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 Jeder Herzschlag, ein zerbrechliches Geschenk

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Oshead Erzähler

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BeitragThema: Re: Jeder Herzschlag, ein zerbrechliches Geschenk   Fr Jul 29, 2016 8:50 pm

Es war schließlich der doppelte Boden. Nicht unbedingt das verschlagenste Versteck, dass man sich vorstellen konnte, aber einfach zu konstruieren und lange bewährt. Man musste an der Seite ein Holzplättchen verschieben, um dann unter den Boden greifen zu können. Vor vielen Jahren hatte auch jemand eine mit Gift bestrichene Nadel an dieser Stelle festgeschraubt, doch war sie inzwischen an Vernachlässigung verrostet und das Gift längst unschädlich geworden. Taktshad hatte für derlei technische Feinheiten einfach keine Geduld. Sie arbeitete lieber mit lebenden Wesen.

Die verborgene Kammer enthielt den von Vhenan gestohlenen Schmuck, außerdem insgesamt dreißig Silbertaler in verschiedenen Währungen und Münzarten. Hinzu kam ein wenig eigener Schmuck - hauptsächlich kleine, unscheinbare Stücke, die aber trotzdem wertvoll genug waren, um sie nicht offen herumliegen zu lassen. Ein kleiner Lederbeutel enthielt eine Haarlocke, weich und hell, wie sie vielleicht von einem Kind stammen könnte.

Gack rupfte, zerrte und schob unter etlichem Gegacke und Geflattere ihre Ausrüstung wieder in den Beutel. Unter normalen Umständen wäre dabei jemand aufgewacht, aber anscheinend war auch Taktshad inzwischen so betäubt wie ihre Freunde. Nur Schnarchen und Seufzen war noch aus dem Deckenberg zu vernehmen.
Lügen beigebracht? Wo denkst du hin - das konnte ich doch schon vorher. Gack. Unterschätze mir die nicht-erhobenen Tiere nicht. Wenn es darum ging, einer von den anderen eine gute Stelle zum Scharren abzunehmen, oder so zu tun, als würde ich gar nicht zum Hahn wollen, obwohl ich doch ... äh, gack. Nun ja. Also, auf jeden Fall konnte ich schon lügen. Gack sah wieder einmal recht verlegen drein. Sie wechselte schnell das Thema.
Also gut - ich glaube, das war alles. Hast du deinen Schatz gefunden, gack? Oder sollen wir weiter in der Kiste mit ihren Unterfedern wühlen? Es scheint dir Spaß zu machen.
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Vhenan
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BeitragThema: Re: Jeder Herzschlag, ein zerbrechliches Geschenk   Fr Jul 29, 2016 9:22 pm

Es benötigte nur ein Klopfen, die bekannte Antwort eines Hohlraumes und ein wenig Geschick, um die Klappe zu öffnen. „AU!“ Vhenan jammerte plötzlich los, als sie sich an dem rostigen Nagel den Finger eingerissen hatte. „So ein Drecksmist“, fluchte sie weiter, vergaß aber augenblicklich den Schmerz, als sie die Beute sah. „Uhhhhhhh. Jackpott!“ Ihre blauen Augen leuchteten selbst in der Dunkelheit bei diesem Schatz auf und er wechselte schnell den Besitzer. Ein Blick in den Beutel ließ ihr Herz höher schlagen, auch wenn sich Nani mit dem Gedanken anfreunden musste, dass das alles für dieses dumme Huhn drauf gehen würde... da kam der gierige Gomba durch und sie kämpfte gegen unschöne Gedanken.

Sie steckte ihren eigenen Schmuck in einen kleinen Beutel, den sie dafür mitgebracht hatte, gönnte sich noch einen Fingerlohn von Taktschad und steckte auch das Silber ein. „Was ist das denn?“ Vhenan wunderte sich über das Haarbüschel in dem Beutel und beschloss es dort zu lassen. Taktschad würde ohnehin irgendwann herausfinden, dass dieser Schatz weg war und es dürfte offensichtlich sein wer das alles entwendet hatte. Immerhin hatte die ältere Naihlar mit der Halunkerei angefangen und Vhenan nur angemessen reagiert. Basta. Da die Locke keinen Wert für Nani hatte, blieb sie dort.

Aha! Du hattest also doch was mit dem Hahn!“ Nani lachte dreckig. „Sei doch nicht immer so schüchtern. Das ist völlig normal... macht doch auch Spaß. Ich weiß gar nicht weshalb sich da immer alle so anstellen...“ Sie schüttelte den Kopf, klappte den doppelten Boden zurück und hinterließ die Truhe in etwa so, wie sie sie vorgefunden hatte.

So! Nanuz! Nadul ajdu!“ Es war ein euphorischer Ruf. „Taktschads Unterwäsche kenn ich schon... Wir gehen. Das müssten wir eigentlich noch feiern, aber das dürfte in deiner Position schwierig werden. Verschwinden wir erstmal.“ Nani nahm einfach Gacks Equipmentsack an sich, trug ihn und verließ damit das Zelt. Draußen sammelte sie noch ihre Kapuze ein und dann zogen sie von Dannen.
Du musst Chattras unbedingt von diesen Abenteuern berichten, dann seufzt er wieder!
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Oshead Erzähler

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BeitragThema: Re: Jeder Herzschlag, ein zerbrechliches Geschenk   Fr Jul 29, 2016 10:32 pm

Nudeldu auch dir,stimmte Gack zu, während sie ihren Sack aus den Zelt zerrte. Die Bemerkung in Hinsicht auf eine offenere Hühnersexualität überging sie hingegen völlig.
Dann auf zum Hafen. Ich bin froh, wenn ich diese leidige Transaktion hinter mich gebracht haben werde. Das Zelt und den ganzen Rest kannst du gerne behalten. Gehört ohnehin Cohjonns.

Der Zelteingang klappte zu und die Stimme des Huhns wurde leiser. Das rhythmische Klacken ihrer Krallen auf dem steinigen Untergrund untermalte ihr fröhliches Plappern, als Mensch und Huhn durch die Nacht davonschritten.
Können natürlich auch gerne noch etwas von diesem destillierten Zeug trinken bevor ich fahre. Das mögt ihr Menschen doch so gerne. Bei dieser Gelegenheit kannst du mir auch erklären, warum du so sehr von Chattras' Seufzen besessen bist. Gack. Man könnte meinen, da wäre etwas Hahniges an ihm. Gack. Hey, guck mich nicht so ...

Und dann war da nur noch das Rauschen der Wellen und das Summen der Fliegen. Ach ja, und ein dreistimmiges Schnarchen unter den Decken.
Sterne leuchteten durch das Loch in der Zeltdecke.

Ende
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Oshead Erzähler

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BeitragThema: Re: Jeder Herzschlag, ein zerbrechliches Geschenk   Mi Nov 09, 2016 1:49 pm

Epilog

Einige Tage vor dem Feldzug gen Kelriothar

An anderem Tagen wäre der Himmel über Gutenbucht voller kreischender Möwen gewesen. Das Klatschen der Wellen hätte sich unter das Rumpeln der Fässer, das Geschrei der Dockarbeiter und die Flüche der Seeleute gemischt.

An anderen Tagen.

Heute herrschte eisige Stille auf den Pieren. Der kalte Wind kam nun von Land her, und er brachte nadelscharfe Eiskristalle mit sich. Die Matrosen der "Wandelstern" hatten sich in jeden Fetzen Tuch gehüllt, dessen sie habhaft werden konnten, aber es war noch immer nicht annähernd genug. Sie stapften zitternd an Deck herum, den Atemhauch sichtbar vor ihren Gesichtern. Nicht ein Wort zuviel, nicht eine Bewegung mehr als nötig. Nur bald los, so bald wie es nur ging.

Weg von hier.

Viele der Einwohnter teilten diesen Gedanken. Die Landeplanke hinauf traten verfrorene Gestalten, ihren wertvollsten Besitz dicht in Taschen und Säcke verschnürt und auf ihre zitternden Leiber gepackt. In diesem Klima gab es keinen Raum mehr für Mitleid oder Nachlässigkeiten. Es wurde unbarmherzig geschubst, getreten und gepresst. Immer mal wieder flog ein Stück dem kläglich dreinblickenden Besitzer aus der Hand, in das Hafenbecken hinunter. Doch auch diese Unglücklichen hielten nicht inne, und kämpften sich unter den wachsamen Blicken von Kapitän und Offizieren weiter hinauf.

Der "Silberfuchs" betrachtete argwöhnisch das Geschehen. Sicher, diese panische Flucht brachte ihm ein hübsches Sümmchen an Fahrtgeld ein (und mehr, wen er auf hoher See den Preis noch einmal verdoppeln würde), aber es war auch ein gewaltiges Risiko. Wer nicht mitkonnte, wer zwar dabei war, aber nur gerade so eben, wer Familie zurücklassen musste ... all diese Gestalten konnten in ihrer Verzweiflung gefährlich werden. Besonders, wenn sie erfuhren, dass eine ganze Kabine für einen besonders merkwürdigen Passagier reserviert war ...

Gack blickte aus ihrem sicheren Käfig die Reling hinunter. Den Schlüssel hatte sie natürlich selbst, aber es war denoch entwürdigend. Und dann wiederum ... je mehr sie sich diesen jämmerlichen Menschenstrom besah, umso glücklicher war sie um mehrere Zentimeter guten Stahl zwischen sich und den hungrigen Massen. Für den Rest der Reise würde sie überdies in ihrer Kabine sicher sein, bei einem Jahresvorrat an Futter, genug Wasser um sauber und zufrieden zu bleiben und dicken Balken vor der Tür. Das hatte sie gleich als erstes überprüft, als sie an Bord gekommen war.

Dann hielt sie sich noch einmal, ächzend, den Schädel. Die kleine Naihlar hatte am Schluss darauf bestanden, dass das Huhn eine Menschenportion Rum zumindest versuchen sollte, und danach waren die Dinge recht schnell sehr stark bergab gegangen. Zumindest hatte sie ihr noch geholfen, an Bord zu kommen, bevor der große Andrang kam. Apropos ... Gack glaubte, in der Menge ein vertrautes Gesicht entdeckt zu haben. Noch ein weiteres Mal reckte sie die Federspitzen und flatterte in Richtung ihrer seltsamen Freundin.
Ob man sich je wiedersehen würde? Es war zum ... nun ja, zum ...
Gack! GackGack! Bisgack! Bagald! Begackstimmtgack! Gack!
Ein unnötiges Risiko, und doch hätte sie es wieder getan. Hoffentlich hatte das außer Vhenan niemand verstanden.

Gack fühlte, wie ihr Käfig angehoben wurde. Sie blickte nach oben, in das misstrauische, aber doch wohlwollende Gesicht des Kapitäns und steckte beruhigt den Kopf unter den Flügel, während sie samt Käfig unter Deck getragen wurde. Bald schon, bald ...


Aus der Enge der Menschenmenge hinaus getreten, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen, den Blick verschämt gesenkt. Ein, zwei, drei Häuser weiter. Über die kleine Mauer und in das Halbdunkel des Hofes. Durch die eben noch verschlossene Tür, nach dem Klopfen. (Drei Mal kurz, einmal lang, dann Pause, dann kurz.) Die alte, knarrende Stiege hinunter, durch die falsche Schrankwand, in den einzigen warmen Raum des Hauses.
Viele waren bereits eingetroffen. Einige würden noch kommen. Andere hatten sich die Flucht leisten können, Bastarde. Aber doch, noch immer genug. Durch die Enge aus schwitzigen, eng vermummten Leibern. Zu dem Stuhl hin, wo ER saß.
Hinunterbeugen, Flüstern. Was er gesehen hatte.

Der Oberste, Größte Meister erhob sich. Das Murmeln im Raum wurde schlagartig still. Er trat an das Podium und begann, zu den Menschen zu sprechen.

"Brüder! Schwestern! Es ist mir soeben verkündet worden: Wahrlich, es ist wahr! Das Huhn, es ist auf dem Schiff. Und es spricht, spricht wie ein Mensch! Nein!" Er fasste sich an die Brust und warf sich in dramatische Pose. "Mehr als ein Mensch! Mit der Stimme unseres Meisters spricht es! Meister Gahack, der Sehende, Wahrhaftige!"

Sofort wurde es erneut unruhig im Raum. Die Menschen schienen von diesem Ergebnis eher enttäuscht zu sein.

"Was? Was soll das heißen?" "Was ist mit dem Meister?" "War das alles nur ein Trick?" "Es fährt - Er fährt? Der Meister verlässt uns? Wie kann das sein?" "Was sollen wir nur tun? Was sollen wir nur glauben?!"

Doch mit eiserner Stimme, oder doch zumindest mit etwas mehr Selbstvertrauen als der Rest der Versammelten, schuf der Oberste, Größte Meister wieder Stille.
"BRÜDER! Schweiget! Fürchtet euch nicht! Wahrlich, es hat mir der Meister gekündigt, dass Er in der Stunde unserer Not wird für uns kämpfen. Und wenn nun dieses Huhn ist, dass mit Seinen Worten spricht, und wenn nun dieses Huhn zu neuen Ufern aufbricht, was aber will Er uns damit sagen?"

"Äh ... er ist ... im Huhn?"

"Sei nicht albern, Bruder Gomba. Nein, Er zieht hinfort, um wiederzukehren. Er geht, um zu kommen! Dies ist das Heilige Mysterium! Und weil Er heilig ist, so sind Seine Taten, sind Seine Worte heilig. Und so geht Er, um uns zu erretten. Er opfert sich, uns zu bewahren!"

"Aber ... was ist mit dem Huhn?"

"Große Wunder geschehen, hier vor unseren Augen. Die Elemente - sie vermögen nicht mehr, uns zu schützen. Die Weltenlenker - sie sind fern von diesen Landen. Aber Meister Gahack - Er ist wahr. Wahrer Mensch und Wahres Huhn! Zwei Körper, eine Natur! So ist Er heilig, so ist das Huhn heilig! Darum fürchtet euch nicht, harret und hoffet und der Winter wird weichen! Preiset den Meister! Preiset das Huhn! Wahrer Mensch und wahres Huhn! Ehre dem Huhn!"

"Wahrer Mensch und Wahres Huhn!"
"Wahrer Mensch und Wahres Huhn!"
"Wahrer Mensch und Wahres Huhn!"
"Wahrer Mensch und Wahres Huhn!"
"Ehre dem Huhn!"
"Preiset das Huhn!"


Zu diesem Zeitpunkt waren das Schiff und sein ahnungsloser Passagier schon auf den Wellen. Fort von der Kälte.
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Vhenan
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Ort : Gutenbucht/Shäekara

BeitragThema: Re: Jeder Herzschlag, ein zerbrechliches Geschenk   Sa Nov 19, 2016 4:00 am

Ergänzung

In Gutenbucht fand nach der Rückkehr aus Münzquell eine Nachricht ihren Weg in Taktschads Zelt. Genauer gesagt war sie fein säuberlich an einem Faden an einer der Fallen aufgehängt worden, die Eindringlinge ankündigen sollten. Die Nachricht hing jetzt stumm da und es stand nicht fest welcher Gomba diese Nachricht für Vhenan an diese spezielle Freundin überbracht hatte. Mallo hatte sie Cojons geben sollen und von da an war es ungewiss.

In ordentlichen Buchstaben in Nanis Handschrift stand dort in roter Tinte:

Atata Sosnazith! Ich habe beinahe versäumt mich bei dir zu bedanken. Für dein grünes Tuch, das du nie bei mir abgeholt hast, Gombagwin. Es hat mir in der Kelriothar als Anker gedient und meinem Herzen Kraft gegeben, als ich getaumelt bin. Es hat mich in heiklen Momenten daran erinnert, dass die Lebenden wichtiger sind als mein Wunsch nach Rache. Und dieses Tuch hat einem Freund vielleicht sogar das Leben gerettet, als ich es als Verband nutzte, um ihm zu helfen. Das hast du sicher nicht geplant und vielleicht auch nicht gewollt, aber es hat mir geholfen. Anmei. Ich trage es weiter in Ehren. Und natürlich vorrangig, um dich zu ärgern.

Ich werde eine Zeit lang weg sein und mich in der Hauptstadt nützlich machen, deswegen kann ich dir das nicht persönlich sagen. Wenn ich zurück bin hole ich das vielleicht nach. Vielleicht auch nicht. Wenn jetzt ein Bürgerkrieg ausbrechen sollte, obwohl wir den Winter gerade erst abgewendet haben, dann versuch die anderen Naihlar ein wenig zurechtzurücken. Es ist nur eine weitere Schlacht und nach dieser wird auch die nächste nicht lange auf sich warten lassen, wir kennen das... nach einem Sturm kommt der nächste.

Du hast Einfluss auf die anderen. Guten wie schlechten, das kommt immer auf den Blickwinkel an. Du kannst sie lenken und das auch ohne, dass du dich ihnen gleich an den Hals werfen musst. Das kannst du natürlich auch tun, wenn du das möchtest, aber das ist nicht worum ich dich bitte. Ich bitte dich darum ihren Zorn in richtige Bahnen zu lenken. Was immer jetzt im Reich geschieht, mit den Truppen, die bei euch sind, mit den Flüchtlingen aus Ortac und dem nördlichen Teil des Reiches... sag ihnen, dass sie selbst mit dafür verantwortlich sind wie sich Dinge entwickeln. Das ist unser, euer Zuhause, der Geldsack in der Mitte, den ihr haben wollt. Holt ihn euch. Arbeitet dafür. Wenn ihr wütend seid, dann fangt an selbst etwas zu ändern. Ihr wisst wie das ist: Spielt ihr schlecht oder wagt es nicht zu schummeln, dann gewinnt ihr auch nichts und geht leer aus.

Ich bitte dich darum es zu versuchen und die anderen wieder auf Kurs zu bringen, wenn bald vielleicht... Dinge geschehen. Ob du das tust oder nicht liegt an dir. Pass auf den Rest der Gomba auf und wenn ich wieder da bin... verrate ich dir vielleicht sogar wer Cojons' Komplize war. Ich habe nicht gelogen... es gab ihn, auch wenn du mir nicht glaubst...

Malenah
Und nur um es noch einmal zu erwähnen... ich finde grün steht mir überraschend gut.

Vhenan

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