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 ein Schiff mit seltsamer Flagge

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Bartholomäus



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BeitragThema: ein Schiff mit seltsamer Flagge   Di Nov 22, 2016 4:58 pm

Wann: irgendwann im Spätherbst
wer: alle, die wollen

Es war ein trüber Tag, als das kleine Schiff vor der Küste auftauchte und auf den Hafen Kurs nahm. Das kleine, zweimastige Fahrzeug sah leicht und schnell aber trotzdem robust aus. Es führte am achternen Mast zwei Flaggen: eine rot-weiss geschachte und das grüne Schildkrötenbanner Exilias.
vor dem Hafen stoppte das Fahrzeug und zog das Signal auf, mit dem ein Lotse angefordert wird.
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Oshead Erzähler

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BeitragThema: Re: ein Schiff mit seltsamer Flagge   Di Nov 29, 2016 2:44 pm

Es heißt ... es heißt ... dass sie die Pest an Bord haben?, sagte Urist, Schreibergeselle und Hafenmeisterassistent ein wenig kläglich, und nahm das Fernrohr wieder vom Auge. Joakim, Schreiberherr und Hafenmeister, nahm es und spähte selbst auf die Bucht hinaus.
Pest? Was? Nein, nein Junge - das ist das Lotsensignal. Hat es hier nicht so oft ... die meisten kennen die Bucht ja.
Soll ich nach Hjalmar schicken lassen?, sagte sein Helfer, der seinen Fauxpas schnell übergehen wollte. Joakim betrachtete sich das fremde Fahrzeug noch ein wenig länger, dann setzte er das Glas ab und antwortete:
Hjalmar? Hat aufgehört, vorige Woche. Fährt wieder fischen mit seinem Sohn. Die Naihlar mögen nun mal keine Fremden auf ihren Schiffen, und die meisten Schiffe gehören jetzt ihnen. Er schüttelte leise den Kopf wie der alte Mann, der er langsam wurde.
Schick nach der ... dieser Nana? Nanu? Nanunana? Nanuzloma!, antwortete Urist eifrig. Dann, etwas verschämter, als er den Blick seines Herrn sah: Ja, Herr. Gleich, Herr. Ich geh schon, Herr.
Wenig später glitt ein kleiner Nachen durch die kristallblaue See auf das fremde Schiff zu. An Bord war eine Frau mit goldenen Ringen in den grau werdenden Haaren und einem selbstsicheren Lächeln auf den Lippen.

Die Gutenbucht machte ihrem Namen alle Ehre.
Das Wasser glitt klar und still auf die felsigen Klippen Shäekaras zu. So apprupt war der Unterschied zwischen Meer und Land, dass die Bucht beinahe überall tief genug war, auch große Schiffe darüber fahren zu lassen. Die Lotsin Nanuzloma hatte mehr daran zu tun, die zahlreichen Fischer der Stadt aus dem Weg zu scheuchen, als eventuelle Untiefen zu umfahren. Schließlich glitt das Schiff an einen der neu errichteten Landepiere, und die sehnige Frau sprang mit dem ersten Schiffstau auch schon wieder von Bord.
An Land wartete der Hafenmeister bereits, seinen Assistenten hinter sich mit dem traditionellen Becher Rum zur Begrüßung. Kaum waren die ersten Besucher an Land, verbeugte sich der kleine, runde Mann mit unerwarteter Eleganz, und ließ Hand und Mundwerk tänzeln.
Aeris im Segel und Ignis im Krug, euer Liebden, wandte er sich mit dem traditionellen Seefahrergruß an die am wichtigsten erscheinende Person. Willkommen, willkommen im schönen Gutenbucht ... Takbal. Meine bescheidene Wenigkeit ist Joakim von der Graumark, Hafenmeister, Schreiber und Ihro Liebden untertänigster Diener. Wie darf ich dienen, wem kann ich helfen?



[So, ich habe die Szene ein wenig abgekürzt - falls das in Ordnung ist. Sollte es gewünscht werden, während der Einfahrt noch etwas Spiel zu betreiben, kann man natürlich alles ändern.]
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Bartholomäus



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BeitragThema: Re: ein Schiff mit seltsamer Flagge   Mi Dez 07, 2016 10:24 pm

"Sagt, wer ist hier zuständig für Hafengebüren, Liegeplätze etc., und wer kümmert sich hier um Post und Nachrichten?" Begann der bärtige Seemann, ohne den Rum auch nur eines Blickes zu würdigen. "Ach, verzeiht meine Unhöflichkeit, aber in meiner Profession hat man keine Zeoit zu verlieren. Tavius von Altenberg mein Name, Botenmeister der in Gründung befindlichen Mithrasperischen Post."
Tavius sprach so schnell, dass man meinen könnte, alle Schwärme des schwarzen und jedeweden andersfarbigen Eises wären hinter ihm her.
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Oshead Erzähler

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BeitragThema: Re: ein Schiff mit seltsamer Flagge   Do Dez 08, 2016 2:33 pm

Joakim ließ das kunstvoll-maskenhafte Lächeln nicht für auch nur einen Moment fallen. Insgeheim wunderte er sich aber doch, warum der unhöfliche Fremdling denn derart gehetzt auftrat - selbst für einen selbsternannten Botenmeister. Beim derzeitigen Tidenhub würde das Schiff entweder sofort absegeln können (unwahrscheinlich, auch für ein Fahrzeug dieser Größe) oder erst in einigen Stunden. Und ansonsten kam man nur über die Steppe aus der Stadt heraus, was noch länger dauerte. Natürlich mochte Herr von Altenberg nach einer schnellen Audienz mit der Herrschaft suchen, aber da würde er wahrscheinlich böse enttäuscht werden. Wie man es auch drehte, die Herumeilerei war schlicht unsinnig.
Natürlich würde der Hafenmeister so etwas Ungehöriges niemals laut aussprechen.

Sein Assistent hingegen hatte keine derartigen Hemmungen: Keine Zeit? Aber bei Flut seid Ihr doch ... was ist denn das für ein SchwaaAuGHaAh, konnte er noch herausbringen, bevor die Fußspitze seines Vorgesetzten weiteren Etikettebrüchen ein Ende setzte. Dieser nahm das Gespräch sogleich wieder an sich:
Wie's befohlen, wie's gewünscht, Euer Liebden. Ist alles gar kein Problem, bittschön. Für Angelegenheiten der Liegenschaft und Fracht kümmere ich mich höchstselbst, euer untertänigster Diener und, - dies konnte er sich dann doch nicht verkneifen - wie bereits erwähnt, Hafenmeister der Stadt. Sendet einfach euren Schiffsführer zu mir, mit Kapitänspatent und Frachtbrief, und es wird sich alles sogleich regeln lassen, zu Ihro Liebden garantierter Zufriedenheit.
Er machte einen kleinen Schlenker und wies mit dem Fernrohr in der Hand elegant in Richtung seines Büros, welches sich nur einige Häuser weiter in einem der größeren Lehmbauten befand. Dann fuhr er fort.
Was Angelegenheiten von Mitteilung und Briefverkehr betrifft, so haben Euer Liebden keinen besseren Ansprechpartner als Postmeister Fellar, zu finden in seinen Räumlichkeiten dort drüben.
Er drehte sich um und wies auf eine kleine Lehmhütte am übernächsten Pier. Von dem Botenmeister weggedreht, konnte Joakim ein kleines, boshaftes Lächeln nicht unterdrücken.

In diesen Zeiten, da die Stadt so rasch wuchs, hatte irgendjemand beschlossen, dass die so hochtrabend "Postmeisterei" genannte Hütte eine deutlichere Kennzeichnung benötigte, für all die Neuankömmlinge. Unglücklicherweise war der Auftrag an zwei Naihlar vergeben worden, welche das Schild nachts um drei in volltrunkenem Zustand verfertigt und angebracht hatten. Dies hatte zur Folge, dass das rote Signalhorn auf gelbem Grund, allgemein bekanntes Zeichen für Boten und Briefe, nicht nur ziemlich verunstaltet aussah, sondern überdies auch noch auf dem Kopf stand. Das störte die Stadtbewohner allerdings nicht. Einhellig war man der Meinung, dass diese "Gutenbuchter Postschnecke" das perfekte Symbol für die Art von Dienstauffassung war, der man in dem Gebäude begegnen würde. Joakim hatte beschlossen, dass der wichtige Herr Botenmeister, wenn er seine Begegnung mit Fellar heil überstand, wahrscheinlich kompetent genug war, um ihn ernst zu nehmen. In der Zwischenzeit allerdings ...
Bedeutsam benannte Organisationen wurden ja in Mythodea alle paar Wochen mit großem Getöse gegründet, meistens nur, um dann ebenso schnell wieder vergessen zu werden. Sollte die "Mithrasperanische Post" erst beweisen, dass sie diesen Namen auch wert war.

Er verneigte sich vor seinem Gast.
Haben Euer Liebden noch weitere Wünsche oder ist alles zu Ihro Liebden Zufriedenheit?
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Bartholomäus



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BeitragThema: Re: ein Schiff mit seltsamer Flagge   Fr Dez 09, 2016 3:55 am

Tavius liess sich weder von dem dienstlich-freundlichen Gesicht und dem boshaften Läckeln nicht beeindrucken, obgleich er beides bemerkte. er lächelte ebenso dienstlich zurück, bedankte sich und begab sich zunächst zur Postmeisterei, nicht ohne hernach seinen Besuch im Hafenbüro anzukündigen.
Unterdessen wurde das Schiff schnell professionell und eingespielt festgemacht, jedoch nicht "landklar" gemacht, was den Eindruck verstärkte, es wolle entweder mit dieser oder spätestens mit der nächsten Flut weitersegeln.
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Oshead Erzähler

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BeitragThema: Re: ein Schiff mit seltsamer Flagge   Fr Dez 09, 2016 6:17 pm

Innerhalb des Postbüros herrschte eine angenehme Stille und Gemütlichkeit. Die Hektik, die draußen am Hafen herrschte, schien sich ab der Türschwelle im Nichts zu verlieren. Man hörte hier und da noch ein paar Geräusche, Rufen und Fluchen, aber jeder Anwesende schien sich nicht um derlei Getöse zu kümmern. Fellar Eskiel war auch der einzige Anwesende. Der hagere Mann mit dünnen Ärmchen und einer miserablen Körperhaltung tat wieder einmal das, was er am besten konnte. Er verschmolz mit der Rückenlehne seines Schreibtischstuhls und döste träge vor sich hin. Die dunkelbraunen Locken waren mittlerweile recht lang geworden, in ein paar Monaten würden sie ihm bis zu Schulter reichen, aber dann würde auch der echte Winter herrschen und seine Ohren ohne Schutz kalt werden. Er trug keine Uniform oder ein anderes sichtbares Merkmal, das ihn als Postmeister auswies. Hier wusste es ja eh jeder.

Da die Eingangspost und die Zustellung für heute abgeschlossen war, immerhin war Gutenbucht noch ein sehr überschaubares Fleckchen und nicht alle waren überhaupt des Lesens und Schreibens mächtig, wartete der Postmeister nur darauf bald in den verdienten Feierabend gehen zu dürfen. Irgendwann. Es sei denn es kam wieder ein hektischer Bote irgendwo her und er müsste sich aufmachen die Herrschaft zu suchen, die ständig überall und nirgendwo zu sein schien. Aber damit würde sich Fellar befassen, wenn es soweit war. Vielleicht war es heute auch ein ruhiger Tag. Jetzt war er kurz davor einzuschlafen.
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Bartholomäus



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BeitragThema: Re: ein Schiff mit seltsamer Flagge   Sa Dez 10, 2016 9:41 pm

es hallte durch das so beschauliche Büro und die Sporen (Sporen? wozu um alles inb den Welten trug jemand hier Sporen?) klirrten, als Tavius beim Eintreten die Hacken zusammenschlug. Südländische Gemütlichkeit und Ruhe in allen Ehren, aber er hatte zu arbeiten und wurde nicht fürs rumsitzen und Tee trinken bezahlt.
"Tavius von Altenberg, Postmeister der Mithrasperischen Post, ich habe Briefe und eine Mitteilung für Euch."
Mit den Worten legte er eine gefüllte Posttasche auf den Schreibtich. Dann hielt er dem verdutzten Postmeister ein Klemmbrett hin "Quittieren bitte"
Wenn es nach Tavius ging, könnte der hiesige Postmeister gerne weiterschlafen, wenn er ihm nur die Post zügig quittieren würde.

Die Posttasche enthielt neben ein paar privaten Briefen aus dem Norden und Osten noch zwei wichtig aussehende, versiegelte Schreiben aus der Alten Welt sowie ein offenes, zwei eng beschriebene Seiten umfassendes Schriftstück an den Postmeister selbst.
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Oshead Erzähler

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BeitragThema: Re: ein Schiff mit seltsamer Flagge   Sa Dez 10, 2016 10:25 pm

Fellar schoss ruckartig in die Höhe und sah dem Fremden überrascht entgegen, während der Stuhl, auf dem er gerade noch gesessen hatte, gefährlich kippelte. Der Postmeister war es mittlerweile gewöhnt lautstark aus dem Schlaf gerissen zu werden, aber normalerweise stand dann immer ein streng dreinblickender oder blöde grinsender Naihlar vor ihm.
Mitrasperanische Post? Was?“ Fellar griff nach dem Klemmbrett und schaute sich den Wisch darauf an, den er quittieren sollte. „Fellar Eskiel, Postmeister von Gutenbucht. Mir sind nur der Mitrasperanische Herold und die Botengilde bekannt“, antwortete er, während er den Zettel genauestens betrachtete. Er würde nichts unterschreiben, was er nicht mindestens dreimal geprüft hatte. Bei den ganzen Seefahrern wurde man ständig über den Tisch gezogen, das würde ihm nicht so schnell noch einmal passieren.

Herr von... wie? Altenburg?“ Fellar sah wieder auf und betrachtete den Herrn das erste Mal genauer, um sich einen Eindruck zu verschaffen. War das wieder ein blöder Naihlarscherz? Wollte ihm hier jemand einen Streich spielen? Andererseits passierte in diesen Zeiten so viel. Er nahm das Klemmbrett in eine Hand, ohne seinen Namen unter das Formular zu setzen und sah in den Postsack hinein. Da war wirklich Post drin und sie sah zumindest teilweise formell aus. „Hm... wie seid Ihr hergekommen? Durch die Steppe an den Truppen vorbei? Bringt Ihr Kunde unseres Herrn Mahzhak?“ Jetzt war er hellhörig, vielleicht war einige wichtige Nachricht an die Pakata dabei und dann sollte er keine Zeit verschwenden.
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Bartholomäus



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BeitragThema: Re: ein Schiff mit seltsamer Flagge   So Dez 11, 2016 12:34 am

"auf dem Seeweg über den Norden und den Osten." antwortete Tavius zackig. "Für die Steppe sind wir noch nicht zuständig. Alles wichtige was Ihr über uns wissen müsst, steht da drin" Er zeiugte auf das Schriftstück, das gerade aus der Posttasche gefallen war. "Ansonsten steht es Euch natürlich frei, zu prüfen, ob diese liste mit dem Inhalt der Posttasche übereinstimmt."
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Oshead Erzähler

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BeitragThema: Re: ein Schiff mit seltsamer Flagge   So Dez 11, 2016 2:46 pm

Sofort legte sich die alte Entspannung in Fellars Knochen und er sackte wieder in seiner ungesunde, gebeugte Körperhaltung zurück. Keine Nachricht von den Truppen. „Gut, gut.
Ob das tatsächlich gut war, wusste er nicht, aber es war weniger nervenaufreibend, wenn er einfach daran glaubte.
Hm.“ Ein prüfender Blick lastete auf dem Postsack, dessen Herkunft er sich nicht gleich erklären konnte. Aber die Herrschaft hatte Kontakte in alle Himmelsrichtungen, die wussten hoffentlich etwas damit anzufangen.
Dieses Dokument ist an mich gerichtet?“ Der Lockenkopf dachte immer noch nicht daran irgendetwas zu quittieren, sondern wollte zuerst wissen was hier eigentlich vor sich ging. Das funktionierte am besten, wenn er den anderen Postmeister hier festhalten konnte.

Er vergewisserte sich mit einem Blick in Richtung Tavius, damit er nicht versehentlich ein Dokument las, das nicht für seine Augen bestimmt war. Das Postgeheimnis war ihm heilig, er verteidigte es auch mit trägem Herzblut gegenüber allen Naihlar, die Geheimnisse liebten.
Dann las er...
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Mallo
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Ort : Gutenbucht

BeitragThema: Re: ein Schiff mit seltsamer Flagge   Sa Jan 07, 2017 11:43 pm

Sie hatte den Brief noch im Gehen gefaltet. Der graue Umhang wehte ihr von den Schultern, als sie zum Postamt eilte und sie erübrigte ausnahmsweise keinen Blick für das Drumherum, die Leute, die Straßen.

"Fellar, ich will, dass du diesen Brief möglichst schnell -", fing sie noch jenseits der Schwelle an, als sie gesehen hatte, das Licht im Postamt brannte; Aber als sie es betrat, stierte sie in den Rücken eines Unbekannten und bremste rapide.

"Hallo!", sagte sie zackig und näherte sich dem Gast, der über Fellars Tisch stand. Dann senkte sie die Hand mit dem Brief und sah erstmal, wobei sie die Kerle unterbrochen hatte und ob es sich - bei ihrem Gespräch oder bei dem Beutel und den Papieren auf dem Tisch - um etwas Vertrauliches handelte.
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