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 Die Tränen des Djinn

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Ben al Habib

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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   So März 25, 2018 8:44 pm

Ben lachte bei den letzten Worten laut auf. „Ja, das Höfische ist wahrscheinlich nicht so deine Stärke. Daher genieße die Dinge hier. Und wenn ich recht sehe geht die Sonne auch gerade unter. Es wird Zeit für die Medizin.“
Damit klatschte er zwei Mal in die Hände. Wie auf magische Weise kamen zwei Bedienstete mit diversen Flaschen und Krügen.
„Hier eine Auswahl von guten roten Weinen. Einige sind doch recht schwer. In dem Krug hier ist ein Rum wie ihn die Seeleute am Korallenriff südwestlich von Dahab trinken. Ich hoffe es ist auch was für euch dabei, denn die Medizin sollte die ernste Laune etwas vertreiben.“


Zuletzt von Ben al Habib am Mi März 28, 2018 9:57 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Antonius
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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   So März 25, 2018 8:51 pm

Antonius stimmte in das lachen ein und nahm sich den Rum, den er neugierig beschnupperte und mit kleinen Schlücken kostete. "Oh, ein guter Tropfen, aber ich sollte heute einen klaren Kopf bewahren, also doch lieber vom Rotwein"
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Raûl
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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Mo März 26, 2018 11:51 pm

Raûl freute sich, dass Antonius dazwischen kam und das Thema Freyenmark und Schwarzes Eis somit vorübergehend vom Tisch. Die herzliche Begrüßung zwischen Ben und Antonius vertrieb die Sorgenfalten auf der Stirn des Mahzahks und brachte das Lächeln zurück in sein Gesicht. Er ließ die beiden Männer gerne ihre Wiedersehen ungestört gewähren und quittierte Bens Bemerkung zu seinem Mitwirken in die Evakuierung der Freyenmark mit einem entspannten Schulterzucken. Als eine weitere Auswahl an alkoholischen Getränken herbeigebracht wurde, stellte Raûl fröhlich grinsend seinen Becher dazu - auf dass wieder aufgefüllt würde. Langsam ließ die Anspannung der anstrengenden Sitzung mit den Hochämtern nach und er entspannte sich. Und bei Raûl war Entspannung immer auch mit Trinken und Rauchen verbunden.

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IT:  Raûl Mazhahk ân Oshead, Mancar'Quar des Reiches, Statthalter von Gutenbucht und Edler Herr
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Antonius
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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Di März 27, 2018 12:09 am

Das Gespräch und die nächste Stunde verlief in gelockerter Stimmung. Das einzig interessante war in diesem Moment "Rum südwestlich von Dahab, Dahab scheint ein interessanter Ort zu sein, wenn aus der Gegend so guter Rum kommt" 
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Ben al Habib

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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Di März 27, 2018 9:15 pm

Der Rum und der gute Rote lockerten die Stimmung deutlich auf. Bens Geschichten rund um die Korallenriffe südwestlich von Dahab waren plastisch und voller Details, als wäre er selbst in den verborgenen Winkeln der Korsaren gewesen.
So schien es eher unwahrscheinlich, dass ein Schiff seidene Segel haben könnte und mit diesen gar anderen Schiffen davon segelte. Oder aber, dass ein Schiff wie von selbst sich Richtung und Kurs merkte und das ganz ohne einen einzigen Kundigen der siebten Kunst an Bord. Bens vielsagendes Lächeln ließ jedoch keine Rückschlüsse zu, so dass die Geschichten leicht wie eine Sommerbrise schnell verwehten.
Schließlich bewegte sich das Gespräch wieder auf die Gegebenheiten des hier und jetzt zu.
„Sagt Antonius, verstehe ich das richtig. Dein Kommando ist das der Streitkräfte im neuen Lehen? Allerdings ist nur eine Kompanie übrig? Wo sind die anderen Kompanien? Aufgerieben? Oder Schlimmeres? Und wie sieht euer aktueller Waffenzustand aus? Reichen die Mengen aus um weitere Truppen auszuheben? Ich denke die Aufgaben gegen das schwarze Eis werden auch im neuen Gebiet nicht einfacher.“


Zuletzt von Ben al Habib am Mi März 28, 2018 9:57 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Antonius
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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Di März 27, 2018 10:07 pm

Fasziniert hörte Antonius den Geschichten von Ben zu und es floss reichlich Rum und roter Wein. Als Ben die Streitkräfte und die Kompanien ansprach verfinsterte sich Antonius Gesicht und mit leiser Stimme sprach er "Streitkräfte...meine armen Jungs hatten sich tapfer geschlagen, sehr tapfer, doch hatten wir kaum eine Chance gegen die Übermacht der Rahks von Tag zu Tag wurde sie weniger. Mit drei Kompanien hatte ich die südwestliche Verteidigungslinie verlassen. Mit drei Kompanien bin ich wochenlang durch die schwarz Mark marschiert, kaum Verluste hatten wir...doch als wir die Grenze zu unserem Lehen überschritten, als wenn sie auf uns gewartet hätten, griff sie uns massiv an. Drei tage kämpften wir, bis wir uns endlich vor den Mauern von Neu-Zackenberg befanden. Dabei verlor ich das erste drittel meiner Truppen....und dann...die Belagerung und das nächste drittel blieb tot oder assimiliert zurück..." finster blickte Antonius ins Leere, der Schein der Kerzen spiegelte sich  in seinen Augen "Ja Ben, es ist nur noch eine Kompanie übrig... Die meisten Waffen blieben bei den Toten liegen, allerdings war das Zeughaus noch gut gefüllt und wir werden neue Truppen ausrüsten können." als er die Antwort beendet hatte nahm er einen Becher Rum und leerte ihn in einem Zug.


Zuletzt von Antonius am Di März 27, 2018 11:33 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Ben al Habib

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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Di März 27, 2018 10:29 pm

Ben erhob sich und hielt den vollen Becher vor sich. Sein Schatten zeichnete sich riesig auf den leichten Vorhängen ab. Die Bediensteten verstummten. Selbst das Klappern des Geschirrs erstarb. Kein Schritt war mehr zu hören. Nur eine einsame Möwe vom Hafen rief leise  in den Wind.

„Auf die die uns teuer waren!
Auf die die uns ohne Zweifel folgten!
Auf die in deren Schuld wir ewig stehen werden!“


Damit leerte auch er seinen Becher.


Zuletzt von Ben al Habib am Mi März 28, 2018 9:56 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Antonius
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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Di März 27, 2018 10:37 pm

Antonius sah zu Ben auf und als dieser ansetzte zu reden, stand auch er auf und erhob seinen Becher und wieder holte dann den letzten Satz "Auf die, in deren Schuld wir ewig stehen werden!"
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Ben al Habib

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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Mi März 28, 2018 12:21 am

Das Schweigen nach den ersten Trinksprüchen wurde durch das Rascheln des Vorhangs unterbrochen. Eine Dame mit rotem Barett trat hinzu, verbeugte sich kurz und begann:
„Verzeiht edle Herren! Der Baron von Zackenberg schickt mich. Allerdings traute ich mich erst herein, als ich die Stimme des Herrn Antonius vernahm. Der Herr Baron würde gern wissen was der Grund sein könnte, der euch hier her führte und warum ihr ihn zu sehen wünscht.“
Ben schaut bei der Frage zunächst in das Gesicht der jungen Botin, dann in den Becher und schließlich etwas verschmitzt zu Antonius und Raul. Leicht säuselnd durch die Medizin und mit einem Hauch von ironischem Unterton formulierte Ben:
„Seid so freundlich und richtet dem werten Baron folgendes aus:  Verehrter Herr Baron ,
Der Kämmerer des Reiches, der Hauptmann eurer Truppen und der Souverän von Amaris geben sich die Ehre ihn darselbst auf einen Becher des guten Roten und eine Pfeife mit gutem Kraute zwecks Anbahnung wichtiger Geschäfte begrüßen zu dürfen.“
mit diesen Worten brach ein Lachen aus Ben heraus.
„Geht sagt es ihm so und fügt hinzu, dass noch ausreichend von dem guten Roten für ihn da sein wird.“


Zuletzt von Ben al Habib am Mi März 28, 2018 9:58 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Raûl
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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Mi März 28, 2018 6:33 am

Raûl lauschte den Geschichten, deren fantasievoller Inhalt ihn sehr an die Geschichten seines eigenen Volkes erinnerten, voller Geheimnisse und wohlig-schauderhafter Ungereimtheiten. So erhob er dann seinen Becher, um den Gruß zu erwiedern, als eine Botin eintrat und zu Ben sprach. Als sie geendet hatte und mit ihrer Nachricht davon eilte, erhob er den Becher wieder und fügte auch seinen Zuspruch an:
"Auf diejenigen, denen die Zukunft gehört. Die Elemente mögen mit uns sein."

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Antonius
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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Mi März 28, 2018 10:24 am

Bei Raûl's Trinkspruch fühlte Antonius sich irgendwie angesprochen und so deutete er eine Verbeugung an und erwiderte den Trinkspruch. "Auf die Elemente und den Sieg über die Verfehmten!" dann setzte sich Antonius wieder, nahm sich eine der Pfeifen der Shisha und hin seinen Gedanken nach, es arbeitete in seinem Kopf, Pläne wurden durchdacht und wieder verworfen. Einige nahm auch Gestalt an. 
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Stordan von Zackenberg
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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Mi März 28, 2018 2:09 pm

Die Botin kam erst spät wieder, die Sonne war schon untergegangen, und ging direkt zum Zelt des Barons. Dort sprach sie kurz die Wache an, wurde eingelassen und wartete darauf, dass der Baron sie warnahm. Mit einem Nicken gab er ihr zu verstehen, dass sie reden könne.

Sie fing vorsichtig an: "Verehrter Herr Baron, entschuldigt bitte mein Verspäten. Ich musste leider erst noch nach dem Herren suchen und als ich ihn fand, war er bereits in einer Unterredung. Ich wusste nicht, ob ich ihn stören durfte, also wartete ich erstmal ab. Erst als der Ritter Antonius hinzustieß beschloß ich, dass ich ihn kurz unterbrechen dürfte, da ich ansonsten euch heute keine Antwort mehr geben könnte. Er sagt, dass ich euch folgende Botschaft so überbringen möge" Dann holte sie tief Luft und begann. " Mein Lieber Baron, der Kämmerer des Reiches, der Hauptmann eurer Truppen und der Souverän von Amaris geben sich die Ehre ihn darselbst auf einen Becher des guten Roten und eine Pfeife mit gutem Kraute zwecks Anbahnung wichtiger Geschäfte begrüßen zu dürfen."
"Wenn ich ergänzen darf, dabei lachte er laut auf under fügte hinzu dass ich euch darauf hinweisen soll, dass noch ausreichend von dem guten Roten für ihn da sein wird.“


Stordan wartete kurz, konnte sich ein leichtes Grinsen jedoch nicht verkneifen. Dann wandte er sich an seinen Sekretär: "Lasst mein Pferd satteln, ich reite runter in die Stadt. Tjark soll mich begleiten und sich um die Pferde kümmern." Dann nahm sich Stordan das Handelsbuch der Zackenberger und ging vor das Zelt.

Kurze Zeit später ritt er schon zum Zielort, erst die Serpentinen hinunter, dann durch die Stadt. da es schon spät war, gab es wenigstens ein durchkommen, während des Tages wäre dies mit den Pferden nur schwerlich möglich gewesen.

Am Ziel angekommen, betrat er das Haus, lies sich den Weg zu den werten Herren zeigen und betrat schließlich den Raum.
"Meine Herren, werter Herr und Herrscher von Samaris, wie ich sehe kennt ihr meinen Hauptmann schon recht gut. Wie mir zu Ohren gekommen ist, wolltet ihr mich gerne treffen und bei einer so eloquent vorgebrachten Einladung konnte ich nicht widerstehen. Also, was genau treibt euch und womit soll ausgerechnet ich euch behilflich sein können?"
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Ben al Habib

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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Mi März 28, 2018 10:16 pm

Ben steht auf und verbeugt sich leicht. Der Silberbestickte Stoff raschelt und glüht leicht im Kerzenschein auf wie eine Sternschnuppe am dunklen Nachthimmel. Ahhh, der Herr Baron von Zackenthal. Salam und Willkommen in dieser Runde. Bitte setzt euch zu uns. Es ist doch auch sicherlich hier gute Sitte zunächst zu essen und zu trinken, bevor wir zu den inhaltsschweren Dingen kommen die diesen Kontinent so bewegen?
Mit diesen Worten vollführt Ben ein einladende Handbewegung von der Brust zum Kopf und dann in die Runde der Anwesenden.
Mit Blick auf das Handelsbuch in der Hand des Baron bemerkt Ben schließlich noch. Eine korrekte Bestandsführung ist Zeichen für ein prosperierendes Geschäft. Und doch freue ich mich zunächst mit euch zu sprechen über die Dinge die eure Untertanen bewegen und welche Pläne ihr für das neue Lehen habt.
Die Tische sind inzwischen neu gefüllt worden mit Kleinigkeiten und erlesenen Gerichten. Bei genauem Hinsehen sind auch für Gutenbucht ungewöhnliche Dinge auf dem Tisch. So sind die Datteln und getrockneten Zitrusfrüchte nicht aus heimischen Anbau und daher wohl Einfuhrwaren. Auch ein paar der feinen Gebäckstücke mit Honigüberzug erscheinen gar fremd in diesen Landen.
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Stordan von Zackenberg
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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Mi März 28, 2018 10:39 pm

Stordan ignorierte den Fehler in seinem Namen, er wollte den Gastgeber nicht gleich vor den Kopf stoßen. Stattdessen flocht er es geschickt mit in die Erwiderung der Begrüßung mit ein.

"Ich danke euch Aufrichtig für eure Begrüssung und freue mich auf den Abend, genauso wie auf die Gäste. Solch gemütliche Abende können wir Zackenberger im Moment nicht so richtig ausrichten, in Zeltstädten kommt einfach eine andere Stimmung auf." Dabei nickte er er sowohl Ben al Habib als auch Raul zu und lächelte leicht. "Lasst euch von dem Buch nicht irritieren. Ich will euch heute vielmehr kennenlernen und ein Gefühl für eine mögliche Übereinkunft gewinnen. Aber wenn ihr fragen stellt, so will ich mich lieber vergewissern können, was noch da ist, insbesondere nach der Evakuierung. Und dafür extra ein paar Stunden unterwegs sein, da können wir die Zeit sicher sinnvoller nutzen."

Dann setzte sich Stordan aufdem ihm zugewiesenen Platz, nahm einen Kelch von dem Roten und griff nach kurzer Begutachtung der Speisen nach einer Dattel.
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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Di Apr 03, 2018 6:21 pm

Die Datteln waren süß und fruchtig. Die Farbe eher Nussbaum braun. Im Schein der Kerzen wirkten sie wie mit einer Lackschicht überzogen. Die erlesenen Kleinigkeiten aus den Töpfchen und Tiegeln waren mannigfaltig wie die Kristalle der Salzwüsten. Schwaden, die wie Nebel durch den Raum zogen entstammten der Shisha. Die Gespräche waren nicht nur in der Runde der Männer, sondern auch rund herum war das Gemurmel aus vielen Kehlen zu hören.
Ben nahm noch einen Schluck vom Roten und betrachtete die Schlieren die langsam in den Becher zurückflossen.
„Doch, eine Sache würde ich gern noch besprechen. Ich hörte, dass die Zuchthengste und Stuten gerettet wurden. Aber auch viele Dinge aus dem Zeughaus. Dagegen erzählte Antonius mir, dass leider nur noch eine Kompanie kampfbereit sei. Das führt mich zu der Frage der Bestände im Zeughaus und ob eventuell dort doch mehr ist, als ihr beim nächsten Feldzug verwenden werdet.
In der Feste der Vielfalt ist uns der Waffenlieferant leider abhanden gekommen. Bevor ihr fragt, es waren die Zwerge und ihr erinnert euch vielleicht an den Vorfall letztes Jahr, als wir von einer Räuberbande, zu der auch diese Geiertiere aus dem Banner der Einheit gehörten, im Tross überfallen wurden ?
Wie auch immer. Vielleicht kommen wir ja ins Geschäft, denn ihr benötigt für den Aufbau des neuen Lehen bestimmt viele Dinge. Und wer weiß, manchmal höre ich von Waren die verfügbar sind und euch unter Umständen helfen könnten.“
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Stordan von Zackenberg
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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Di Apr 03, 2018 6:39 pm

Stordan saß auf seinem bequemen Platz und genoß den Abend, auch wenn er wusste, dass er heute höllisch aufmerksam sein musste, wenn er nicht einen schlechten Handel abschließen wollte. Er trank noch einen Schluck, dann erwiderte er: Nun ja, ich weiß zwar von überzähliger Ausrüstung, jedoch wollen wir damit die neuen Rekruten bestücken. Ich kann euch auch leider nicht mit unserem einzigen Waffenschmiedemeister dienen, also werde ich in der Hinsicht wohl eher ein schlechter Handelspartner sein. Ich kann euch jedoch andere Dinge bieten, wobei ich dazu sagen muss, dass manche meiner Waren schon verplant sind oderein primäres Kaufrecht hier bei Raul liegt."

Diese leider notwendige Klarstellung lies er kurz sacken und fuhr dann höflich und freundlich fort:" Was ich euch anbieten kann, sind zum einen Handelskontakte in verschiedene Zonen des Welt."[/b] Bei diesen Worten dachte er insgeheim, dass er sich auch nicht erwartet hatte, dass dies aus seinem alten Handelsbündnis würde, ein Kontakt in die Fremde. "Insbesondere in den Westen und natürlich nach Askalon kann ich euch weitervermitteln. Daneben haben wir noch ein paar Waren hier, jedoch müssen wir uns erst wieder neu einrichten, bevor wir hoffentlich Nachschub produzieren können.
Als Erstes nanntet ihr schon unsere Zuchtpferde, jedoch sind die Nachzuchten dieses Jahres bereits verplant und ich glaube, dass auch das hiesige Reich einen dringenden Bedarf hat, den ich als Untertan natürlich zuerst zu decken beabsichtige.
Als Weiteres haben wir einiges vom Holz retten können und sind auch ganz passable Holzfäller. Diers jedoch kann auch Gutenbucht für seine Erweiterungen gut gebrauchen und ich schulde Raul so einiges für seine unglaubliche Unterstützung bei unserer Rettung. Daher würde ich es ihm zuerst anbieten.
Schließlich habe ich jedoch auch noch etwas, dass euch reizen könnte. Eine ganz erlesene Ware, Papier in hoher Qualität. Ich weiss, dass in der Bucht gleich mehrere gelehrte Städte und Orden gegründet werden und ihr dort sicherlich einen guten Handel damit abschließen könnt. Vielleicht wäre das ja was für euch.


Stordan griff nach seinem Becher und prostete den Herren zu. " Nun wisst ihr, was ich zurzeit handeln kann, zumindest was mir da so einfällt. Das wichtigste an einem ersten Handel ist jedoch, dass man sich gegenseitig besser versteht und gute Beziehungen für die Zukunft aufbaut, nicht wahr?"
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Ben al Habib

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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Di Apr 03, 2018 7:10 pm

Ben hob den Becher. „Wohl wahr. So beginnen wir hier mit dem ersten Schritt. Oder Sollte ich sagen mit den ersten Schlucken vom guten Roten?“ Ben grinste in die Runde.
„Ich werde mich dennoch mal umhören, was die Gelehrten und andere Bücherwürmer so an Papierbedarf haben. Hinsichtlich des Holzes, das Raul ohne Zweifel für den Ausbau dieses herrlichen Fleckens gut zu verwenden weiß, da macht euch keine Sorgen. Wobei, naja, ich wüsste da vielleicht... aber lassen wir das und heben es uns für einen späteren Zeitpunkt auf.“
Ben gibt einen kurzen Wink zu einem Bediensteten, der mit Schreibgerät im Schatten saß.
„Ja, Sayyidi?“
„Schickt einen Boten zu unserem Käufer mit zumindest der von Raul angebotenen Nahrung. Formuliert es, nein, ach die Medizin... Nun ihr wisst schon. Aber nehmt als Bezahlung nur die Hälfte. Mehr werden sie sich kaum leisten können. Oder besser einen zehnt vom Prozentpunkt weniger noch als das. Wir sind ja keine fresssüchtigen Raupen.“
Ben winkte mit der Hand. „Und schickt ihn gleich los. Ich denke gerade gegen Ende des Winters wird das Essen nicht mehr übermäßig vorhanden sein. Je eher wir Nachricht haben, desto eher können wir verladen. Ach ja und er soll Erkundigungen hinsichtlich des Papiers einholen.“
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Antonius
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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Do Apr 05, 2018 10:21 pm

Nach dem Ben den Diener seinen Auftrag gegeben hatte holte Antonius demonstrativ eine irdene Flasche hervor, auf ihr war ein verwittertes Etikett, auf dem man gerade noch einen Phönix sehen konnte und darüber den Namen Phönixfeuer und öffnete sie mit einem lauten "plop" und sagte dann in die Runde "Nun über alle dem wollen wir doch nicht die Luft zu trocken werden lassen und so reiche ich Euch mein Phönixfeuer, doch seid vorsichtig, der Name ist Programm" so nahm er als erster einen Schluck und reichte die Flasche dann herum, freudig dabei die Gesichter der anderen, ob ihrer Reaktion auf das Getränk, beobachtend.
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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Do Apr 05, 2018 11:06 pm

Ben beobachtete genau wie Antonius die Flasche ansetzte. Das Schlucken, die sich leicht verengenden Augen und auch den Wangenmuskel, der leicht angespannt schien.
Er nahm die Flasche entgegen, drehte sie so, dass er das Etikett betrachten konnte und schaute noch einmal in die Runde. Da er nur erwartungsvolle Gesichter sah, bemerkte er trocken: „So bin ich hier wohl der Neuling was den Phönixtrank angeht. Na dann.“ Einen ersten tiefen Schluck versuchte er, damit ihm keiner Feigheit vorwerfen konnte, denn darum ging es hier im Grunde. Mit dem ersten Schluck wurde es warm in der Kehle. Die Wärme breitete sich schnell im Mund und im Magen aus. Aus Wärme wurde Hitze, die dann die Speiseröhre hinunter brannte. Einen Wimpernschlag später wollte Ben fragen ob der Trunk vielleicht Drachenfeuer heißen würde. Jedoch bekam er keinen Ton heraus.
So reichte er wortlos, aber mit Schweißperlen, die von der Nase tropften die Flasche weiter.
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Stordan von Zackenberg
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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Do Apr 12, 2018 12:30 pm

Stordan griff mit einem freundlichen Nicken zu, kannte er doch diesen Schnaps, auf den Antonius so schwor und dem jedweder gute Geschmack eines gut gereiften und lang in Fässern gelagertem Brand fehlte, dies aber mit einer enormen Schärfe wieder auszugleichen versuchte. Der Schnaps war halt wie das Sinnbild eines Korgeweihten.

"Auf euer Wohl",fing Stordan an, nahm einen ordentlichen Schlluck, und reichte die Flasche dann an Raul weiter."Mögen wir noch viele gemütliche Abende im Anschluss an gute Geschäfte haben."

Als Raul an der Reihe war, fragte er noch kurz: Raul, wie sieht es aus, habt hier zu gegebener Zeit auch noch einmal einen ruhigen Augenblick für mich? Es geht um unsere Umsiedlung. Ich denke  aber, dass sollte zu einer anderen Zeit besprochen werden, jetzt ist es an der Zeit, Ben die Aufmerksamkeit zu schenken, die ihm als Gastgeber gebührt."
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Raûl
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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Do Apr 12, 2018 4:57 pm

Raûl nehm die Flasche nickend entgegen und nahm einen Schluck. Er hatte Phönixfeuer schonmal getrunken, daher ging er es langsam an. Dann nickte er noch einmal Stordan zu: „Sicherlich. Wann es Euch beliebt.“ er lächelte etwas schief, offenbar war er nicht mehr ganz taufrisch. Als er dann einen Augenblick später am Schlauch der Shisha vorbeigriff und es erst beim zweiten Mal schaffte, dann aber scheinbar mühelos. Tatsächlich war er ziemlich betrunken.

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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Do Apr 12, 2018 7:42 pm

Antonius nahm die Flasche lächelnd zurück und nahm einen Schluck, dann verschloss er sie wieder, stellte sie jedoch nicht sehr weit weg, nahm einen Zug aus der Shisha und fragte Ben dann "Ben du kennst doch bestimmt einige Geschichten über dieses Dahab, dass du vorhin erwähntest. Erzähl mir von diesem Fernen Land, ich bin Neugierig. Hast du dort viele Abenteuer erlebt?" 
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Ben al Habib

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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Sa Apr 14, 2018 10:55 pm

„Na’am Dahab ist tatsächlich ein interessanter Landstrich der ewigen Sande, meinem Heimatland.“
Ben räumte einige der Töpfe auf dem Tisch zur Seite und rollte ein Karte aus. Auf ihr sind die ewigen Sande im Überblick zu sehen.
„Die südliche Küste, genannt Balad al-Bachûr oder Land der Weihrauchs, ist durch eine Gebirgskette namens Djibâl al-Fâsila von der Wüste im Landesinneren abgegrenzt.

Diese Gegend war vor etlichen Generationen noch eigenständig und wird daher noch heute von der Dynastie der Königinnen von Dahab regiert, die jedoch inzwischen dem Khalîfen in Al-Âsima -Ehre seinem Namen- untertan sind, seit das Land vor hunderten Jahren erobert wurde.
Die Schönheit dieser Königinnen ist Gegenstand vieler Sagen und Märchen, doch kaum jemand bekommt sie zu Gesicht. Besonders bekannt ist die Geschichte des Khalifen al-Mansûr, dem es vor dreihundert Jahren gelang, das Königreich von Dahab zu unterwerfen – wie genau er das vollbrachte, darum ranken sich unzählige Legenden, die meistens auch von einer Liebe zwischen al-Mansur und der Königin Adîba erzählen, aus der sogar Kinder hervorgegangen sein sollen. Dahab folgt der Herrschaft des Khalifen -Ehre seinem Namen- , pflegt aber immernoch seine alten Traditionen und vor allem eine matriarchalische Gesellschaft.
Ben legt eine bedeutungsschwere Pause ein. „
Nun es ist nichts gegen starke Frauen einzuwenden. Es gibt auf allen Kontinenten, die wir bereisen immer wieder Herrscherinnen oder Frauen in besonders exponierten Stellungen. Aber in den südlichen Provinzen der ewigen Sande werden die Männer grundsätzlich unterdrückt. Das ist sichtlich nicht gut und der Kalif von Al Asima -Ehre seinem Namen- tut gut daran die Damen in Dahab hin und wieder daran zu erinnern, dass auch die Männer im Süden eine gewichtige Rolle spielen sollten.
Neben ihrer sagenumwobenen Schönheit werden den Königinnen aus dem Geschlecht der Banat as- Sabah oft auch beinahe magische Kräfte nachgesagt. Jede regierende Königin muss ihre beiden ältesten Töchter als Pfand an den Hof des Khalifen ausliefern um die Herrschaft des Nordens zu festigen.
Noch immer ist Dahab eine reiche Gegend. Bunt bemalte Bauten zieren die baumbestandenen Hänge der Gebirge und bieten einen wunderbareren Anblick für jeden Reisenden, der den langen Weg durch die Wüste bis hierher geschafft hat. Obwohl die Reise beschwerlich ist, lohnt sie sich, denn von hier stammt der Weihrauch, dessen Duft so angenehm und heilsam ist, dass die Brocken in Gold aufgewogen werden.“
Ben nickte den Zuhörern zu.
„Ja, auch der Weg in den Süden ist schon voller wundersamer Geschichten und Erlebnisse. Glaubt mir, ich selbst bin auf meiner jährlichen Reise einem Djinn aber auch untoten Wesen in der Wüste begegnet.“
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Ben al Habib

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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   So Apr 15, 2018 10:55 pm

Ben hatte eine kurze Pause eingelegt und schaute in die erwartungsvollen Gesichter seiner Zuhörer.
„Ich sehe schon es ist Zeit für eine Geschichte, die wir in den Weiten der Wüste erlebt haben.
Nun wo fange ich an. Wir waren mit Handelswaren aus dem Norden, also aus der herrlichen Stadt Al Marsa in den Süden nach Dahab unterwegs. Unsere Karawane war recht groß und wir hatten einige Männer als Wachen angestellt. Darunter war sogar ein sogenannter Hexer. Diese Menschen mit Schlitzaugen und Silberschwertern.
Es führte uns der Weg über die Oase Al Bahra gen Süden. Als wir dort Halt machten trugen sich gar seltsame Dinge zu. Ich muss zugeben, dass diese Dinge nicht gänzlich unerwartet kamen, da schon in den Jahren zuvor in gerade dieser Oase vieles gesehen wurde.
So auch dieser mächtige Djinn.
Doch, doch ein Djinn, so wahr unser Vorfahr die Tränen eines solchen Djinn sammelte. Das war allerdings ein anderer, denn dieser war nicht wirklich gut auf Menschen zu sprechen. Nicht, dass man irgendetwas verstehen würde was ein Djinn macht. Aber dieser war wahrlich eher ein Efreti, denn als etwas dieser magischen Quacksalber offenbar missglückte rief das den Djinn herbei. Erneut! Und um es kurz zu machen: Er rief: Ihr wollt spielen ? Dann spielen wir!
Dummerweise sind Spiele eines Djinns nur wenig für Menschen geeignet.
Er erhob eine Armee von Untoten und ließ sie angreifen. Das traf die Oase und auch uns unvorbereitet. Es waren hunderte! Sie kamen aus dem Sand gekrochen. Alle diese Untoten mussten in den Hügeln um die Oase gefallen sein. Gerade als es anfing wurde ich von unserem Lager abgeschnitten.
Natürlich hatte ich auch keine Rüstung angelegt und nur den kurzen Dolch dabei. So kamen sie auf mich zu. Zum Glück waren sie langsam und ich konnte die ersten beiden schnell erledigen. Mein Dolch allerdings blieb am Schädel des einen hängen, so dass ich mich mühte ihn wieder herauszubekommen.
Einer der Untoten schlug mich von hinten nieder und da ich wohl im Sterben lag verloren diese Missgeburten das Interesse.
Allerdings ohne die schnelle Reaktion von Sayid, der mir einen Heiltrank brachte, hätte ich wohl nicht überlebt. Zum Glück war er zur Stelle, wo er doch an die Gesandtschaft des Südens ausgeliehen war.“

Jetzt wurde Yassaf hellhörig „ Ahh! Gibt es Neuigkeiten was unsere möglichen direkten Lieferungen an den Hof von Dahab angeht?“
„Es ist zumindest noch nichts fest vereinbart. Daher werde ich an dem Handel wohl noch etwas arbeiten müssen. Aber ich habe wie du weißt schon eine Idee wie wir den Einfluss im Süden erweitern können.“
„Jaaaa, ich weiß. Und du weißt: es gefällt mir nicht.“ grummelte Yassaf mit Blick auf Asuara, die sich gerade emsig in die Aufräumarbeiten des Essens zu stürzen schien.
„Das werden wir in Ruhe besprechen mein Bruder. Zurück zum nächtlichen Angriff dieser Kreaturen. Man kann über diese Giftmischer sagen was man will, der Trank und die Künste der Heiler wirkten und nach zwei großen Sanduhren konnte ich, gestützt durch die feste Lederrüstung zumindest meinen Teil der Verteidigung übernehmen. Beim vierzigsten Untoten, den ich unschädlich machte, habe ich allerdings aufgehört zu zählen."

"Na'am es war eine wirklich lange Nacht. Die Horden der Untoten haben uns bis in die Festung des Amir zurück gedrängt. Aber es drangen die Untoten bis in die Festung ein. Wir schlugen sie aber immer wieder zurück. Allerdings auch nicht ohne Verluste und so hatten der Feldscher des Amir alle Hände voll zu tun. Zwischenzeitlich saß die gesamte Karawane des Handelshauses im Lazarett. Und ohne unsere zusätzlichen Tränke und Kräuter, hätten wir da auch noch die ganze Nacht verbracht.

Als wir schon dachten, dass die Untotenarmee besiegt sei und wir uns in unser Lager zurückgezogen hatten, kamen immer wieder welche an. Einer schaffte es sogar bis zu unserer Shisha. Ich trennte schnell die Beine vom Rumpf des Untoten. So kroch der Torso auf uns und die Shisha zu, Wir machten uns schon einen Spaß ihn zum Rauchen einzuladen. Er lenkte mich so ab, dass ein anderer von hinten auf meinen Bruder drauf sprang." Mit den Worten rieb sich Yassaf an der Schulter, an der offenbar der Untoten sich verbissen hatte.
„Ja so überlebten wir die Nacht der Angriffe. Wobei wir alle gern gesehen hätten wie der Untote die Shisha raucht.“
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Antonius
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BeitragThema: Re: Die Tränen des Djinn   Mo Apr 16, 2018 1:45 am

Antonius, hörte Ben staunend zu. Eine Armee aus Toten, die plötzlich aus allen Richtungen kamen, war grausig Er fühlte mit Ben mit, so hatte er doch ein mal was ähnliches erlebt. "Ben du kannst von Glück reden, dass überlebt zu haben. Doch mir scheint, dass die Heiltränke einen Nebeneffekt bei Euch verursacht zu haben. Kann es sein, dass ihr nicht mehr ganz Herr Eurer Sinne gewesen sein, dass ihr mit einer lebenden Leiche Shisha rauchen wolltet?" Antonius lachte dabei rau und hob seinen Becher grüßend.
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Die Tränen des Djinn
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