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 Die Erkundung von Quingard

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Antonius
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BeitragThema: Die Erkundung von Quingard   Di Mai 08, 2018 11:19 pm

Auf dem Marktplatz angekommen, stellten sich die Mitstreiter der Hohld zunächst einmal den Offizieren der Reichstruppen vor.

"Seid gegrüßt, mein Name ist Sir Antonius von Zackenberg. Dies ist der ehemalige Baron von Zackenberg, Stordan, dann haben wir hier noch Praiodan von Fuchshag, Vergus Dalanea, Morisca Caobaz und Nemekath Valero.  

Seine Exellenz der Thul'Heen hat uns Kelemthal zur Neubesiedlung gegeben und wir werden es von nun an Verwalten."


Zuletzt von Antonius am Mi Mai 09, 2018 11:45 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Zackenberg Erzähler

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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   Di Mai 08, 2018 11:31 pm

Der Offizier nickte leicht grüßend in die Richtung der Neuankömmlinge. Sein Blick verriet nichts über seinen Gemütszustand und bei dieser Neutralität beließ er es auch.

"Eure Ankunft wurde uns bereits durch Boten angekündigt. Ihr seid frei euch hier entsprechend einzuleben. Wenn ihr Fragen habt, stellt diese einfach hier. Ich hoffe nur, dass ihr schnell voran kommt. Je eher ihr zu dem kommt, was ihr den Exzellenzen versprochen habt, desto eher können wir abrücken. Für die meisten wartet auch noch etwas anderes als hier für euch die Amme zu spielen."
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Antonius
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   Di Mai 08, 2018 11:39 pm

"Sehr schön. Wir werden uns zunächst hier umsehen und Fragen kommen dann von ganz alleine, oder erledigen sich auch sofort wieder. Unsere Siedler, der Haupttross, werden in einigen Tagen hier eintreffen." Antonius wollte sich schon abwenden, doch blieb er mitten in der Bewegung stehen und wandte sich dann dem Offizier wieder zu. "Sagt, habt ihr eigentlich alle Zimmer in dieser Bastion belegt? Für mich scheint dies grad der Richtige Ort zu sein, um mich einzurichten."
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   Di Mai 08, 2018 11:42 pm

"Dann hoffen wir, dass sie schnell an die Arbeit kommen. Genügend Platz ist hier."

Auch der Offizier hatte sich schon zum Gehen umgedreht, als Antonius noch eine Frage hinterher warf.
Er drehte sich um und hob vielsagend eine Augenbraue.

"Alle, jedes einzelne Zimmer und jeder Flur im Wehrhof sind besetzt. Da oben ist kein Platz für euch. Es gibt genügend Hütten die  euch gerecht werden sollten."


Zuletzt von Zackenberg Erzähler am Di Mai 08, 2018 11:46 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   Di Mai 08, 2018 11:46 pm

Antonius nickte zur Antwort und brummelte beim gehen noch einige Wörter. "vor erst werde ich das tun..."
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   Di Mai 08, 2018 11:48 pm

Die Offiziere zogen sich danach wieder zurück in den Wehrhof und ließen die Neuankömmlinge alleine zurück auf dem Marktplatz.
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Antonius
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   Mi Mai 09, 2018 10:06 am

So ging die kleine Truppe los um die Geisterstadt zu Erkunden. Bald trennten sie sich. Die Magier Praiodan und Vergus gingen in Richtung auf die Akademie, Während Moriska und Nemekath und Morisca sich auf die Suche nach einem geeigneten Haus machten, gingen Stordan und Antonius, in Richtung des Handwerkerviertels, da sie den Zustand der Werkstätten heraus finden wollten.
Nach kurzer ZeitBlieb Antonius stehen und betrachtete von weitem den Rabenturm und sagte zu Stordan "Lass uns doch zu erst dort umschauen, bevor wir uns in den vielen kleinen Gassen des Handwerkerviertels verzetteln, sind dort doch nur wenige Gebäude und wir sollten schnell damit durch sein." Stordan hatte nichts dagegen einzuwenden und so machten sie sich auf den Weg zu dem Turm und den wenigen Gebäuden in seiner Nähe.
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Zackenberg Erzähler

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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   Mi Mai 09, 2018 10:11 am

Die Luft im Viertel roch leicht nach Verwesung. Einige Kadaver von Ratten waren hier in dem komplett verlassenen Viertel nie entfernt worden. Dutzende Raben saßen auf Vorsprüngen der wenigen Gebäude und stießen ihr krächzen aus. Es war wie ein Gewitter aus Vogelstimmen. Egal wo ihr hin schaut, eine Katze ist hier aber nirgends zu finden.

Der Turm, auf dessen Spitze sich noch mehr Raben versammelt haben, lag direkt neben einem kleinen Haus. Ein kleines Schild mit der Inschrift Poststation lässt auf die frühere Verwendung schließen. Ansonsten ist hier nur noch ein weiteres kleines Haus zu sehen, außer dem vielen Unrat der Vögel auf dem Boden.
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   Mi Mai 09, 2018 10:18 am

Antonius blieb direkt zwischen den Gebäuden stehen und blickte zu den krächzenden Raben hinauf, während er die Nase rümpfte. Storrdan zu gewandt sagte dann "Der Pesthauch der Pesties in der Holdt hat zwar mehr gestunken, aber schön riecht er es hier trotzdem nicht gerade. Ich denke sobald unsere Leute eingetroffen sind, sollten wir erst mal einen großen Reinigungstrupp zusammenstellen. Lasst uns die Poststation ansehen" So gingen sie auf das Gebäude zu um hinein zu gehen.
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Stordan von Zackenberg
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   Mi Mai 09, 2018 10:22 am

Stordan musterte die Stadt auf dem ganzen Weg, den sie zurücklegten. Er prägte sich die Bilder ein, stellte erste Pläne zusammen und lies alles auf sich wirken. Dabei war er ungewöhnlich schweigsam.

In seinen Plänen nahm dieses Gebäude einen wichtigen Stellenwert ein. Wenn das die hiesige Post ist, dann steht sie ziemlich weit oben auf unserer Arbeitsliste, Antonius.

Bei diesem Satz lies er noch einmal seinen Blick schweifen, und ihm vielen die vielen Raben auf. Irgendwie hat diese Stadt ein Viecherproblem, erst die Katzen, hier die Raben, mal sehen was uns noch erwartet. Dann zog Stordan sein Pesttuch hoch und folgte Antonius in die Poststation.


Zuletzt von Stordan von Zackenberg am Mi Mai 09, 2018 10:30 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   Mi Mai 09, 2018 10:29 am

Die Tür öffnete sich knarrend. Die Fensterläden waren geschlossen und die ersten Sonnenstrahlen ließen das im Raum hervorkommen, was die Dunkelheit stets anzog: Ratten.
Ein ganzer Schwarm quiekte und quietsche aufgeregt in einer noch von Schatten bedecken Ecke des Raums als ihr eintreten.
Für den Bruchteil einer Sekunde dann eine kurze Stille und schon im nächsten Moment bewegte sich der Schwarm mit wahnsinniger Geschwindigkeit in eure Richtung.
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   Mi Mai 09, 2018 10:47 am

Antonius, der vorgegangen war, blinzelte in die Dunkelheit hinein, mussten sich doch erst mal seine Augen an sie gewöhnen. Doch so langsam wie sich die Augen gewöhnten, so schnell änderte sich die Situation, plötzlich ging ein gewimmel und gequieke durch den Raum und schon im nächsten Moment ging eine Flut von Ratten auf sie los. Antonius sprang zurück und traf auf Stordan, der direkt hinter ihm stand. So blockiert gelang es Antonius nicht den ersten Ratten auszuweichen und sie strömten durch seine Beine hindurch nach draußen.
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   Do Mai 10, 2018 11:06 am

Draußen bot sich ein Spektakel, das so nur selten gesehen worden war.
Die Ratten, die es nach draußen wagten, wurden auf dem leeren, von Vogelkot übersähten Platz von den Raben attackiert. Dutzende stürzten herab und griffen sich eine Ratte um sie in die Lüfte zu tragen und von oben fallen zu lassen, damit sie ihren Tod auf dem Boden fanden... einfache Beute...

Doch nicht alle Ratten wagten sich hinaus. Einige von ihnen waren zu hungrig um die Beute in Form von zwei Menschen im Türrahmen entkommen zu lassen.

An euren Beinen spürt ihr schon die Krallen der Ratten, die sich in die Haut der Beine bohren um weiter nach oben zu kommen. Dort, wo sie sich in die Weichteile nagen können...
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   Do Mai 10, 2018 11:17 am

Antonius und auch Stordan hinter ihm schrien auf, als die Ratten begannen sich an ihren Beinen zu schaffen zu machen. Schnell griff Antonius unter seinen Wappenrock, holte ein Messer hervor und begann damit den Kampf mit den Ratten auf zu nehmen. Eine Ratte nach der anderen griff er sich und stach in sie, nur um sie sofort weit von sich zu schleudern. Meist trafen sie nicht mal auf dem Boden auf, sondern wurden noch im Flug von einem Raben weggefangen, der sich mit seiner Beute sofort davon machte.
Eine Ewigkeit schien zu vergehen und die Bisse und Kratzer an Händen und Beinen nahmen zu, doch irgendwann war es geschafft und aus der Poststation kamen keine neuen Ratten mehr auf sie zu.

Antonius betrachtete seine Wunden und wandte sich an Stordan, um sich nach seinem Wohlbefinden zu erkundigen. 
"Was zum 13. war das?! Wir sollten schnell ins Lager zurückkehren und die Wunden mit meinem Phönixfeuer auswaschen und selber auch einen ordentlichen Schluck auf den Schrecken nehmen!"
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Stordan von Zackenberg
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   Fr Mai 11, 2018 11:08 pm

Ein steht fest, diese Stadt könnte einen verdammten Goblinstamm ernähren mit diesen Mistviechern. Und die Raben sind wohl auch nicht viel besser. Hast du gesehen, wie die sich auf alle Ratten als Beute gestürzt haben. Wie gesagt, wir haben hier ein gewaltiges Viecherproblem. Ich hoffe nur, die haben nicht noch ihrgendeine Seuche der Pestilenz an sich, diese Mistviecher. Ab zum Lager da hast du recht.
Stordan war vom Angriff doch aus der Fassung gebracht, hatte er so etwas doch nun wirklich nicht erwartet. Und waren die Ratten als Tiere des 13. nicht immer schon ein Symbol des Unglücks gewesen. Andererseits, es wachten Katzern und Raben über die Stadt, ach es war doch ein Kreuz. Und das, wo er im Glauben doch eh zu einem Suchenden geworden war.
Antonius, sagte er im eiligen Schritt gen Marktplatz,, ich habe das verdammte Gefühl, es wird dringend Zeit, dass ich mich hier intensiver mit den Glaubensfragen beschäftige. Ich sehe hier schon überall Zeichen die ich nicht verstehe.
Kurz schwieg er, dachte nach. Dann fuhr er fort:So, wir müssen uns jetzt versorgen, dann die Ankunft der anderen vorbereiten und dann werde ich auf jeden Fall zum Convent der Elemente aufbrechen, ich muss einfach mehr über Stadt, Land und die Elemente wissen!
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   Sa Mai 12, 2018 12:50 am

"Ich denke wenn der Rest da ist, dann sollten wir erst mal einige Trupps zusammen stellen die den Kampf gegen die Rattenplage aufnehmen werden." Sie liefen zügig zum Lager zurück.   Während dessen brachte Stordan ein schweres Thema auf. Antonius schaute Stordan an und dachte über eine passende Antwort nach, den es War ein durchaus schweres Thema. "Man könnte einiges als Zeichen der 12 deuten,  jedoch fragt sich, ob sie wirklich genug Kraft haben, um durch den Nebel zu kommen und Tiere beeinflussen zu können." nach einer kurzen Pause fuhr er fort "Stordan du solltest dich wirklich mit den Elementen befassen.  Ich könnte dir dass was ich bereits gelernt und verstanden habe durchaus weiter geben, aber auf dem Convent gäbe es sehr viel mehr Möglichkeiten jemanden zu finden der dir alles erklären kann. Am besten wäre sogar wenn du dir einen Quai suchen würdest,  sie sind wandelnde Lexika."


Zuletzt von Antonius am Sa Mai 12, 2018 2:02 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Zackenberg Erzähler

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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   Sa Mai 12, 2018 1:01 pm

Auf dem Weg zum zentralen Sammelpunkt unter dem Sonnensegel auf dem Marktplatz fallen euch zahlreiche Katzen auf, die auf dem Marktplatz herumtollen. Generell scheinen auch sie überall zu sein, nur nicht in dem Viertel aus dem ihr gerade kommt. Eine liegt gerade in der Sonne auf eurem Weg und streckt sich, auf den Rücken gelegt genüsslich in ihrer vollen Länge.
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   So Mai 13, 2018 12:51 am

So gingen sie rasch zum Lager zurück, wo Antonius sofort damit begann seine Wunden und die von Stordan mit seinem Phönixfeuer zu reinigen. Währenddessen diskutierten sie darüber wie sie weiter vorgehen sollten. Antonius War dafür direkt noch mal zur Poststation zu gehen, da er der Meinung war, nun können ja nicht mehr viele Ratten vor Ort sein, ausserdem wolle er sich den Turm näher ansehen. Während Stordan die Meinung. ......
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Stordan von Zackenberg
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   So Mai 13, 2018 4:03 pm

Einverstanden Antonius, ihr erkundet noch einmal genauer das Postviertel. Ich glaube, wir brauchen hier schnell eine Lösung, denn ohne ein funktionierendes Postsystem haben wir hier große Probleme.

Stordan holte bei diesen Worten noch Verbandsmaterial aus seinen Taschen, steckte sich selbst 2 Verbände ein und reichte 2 an Antonius weiter. Außerdem holte er noch lederne Handschuhe heraus.

Hier, dies sollte euch schützen. Ich selbst werde mir mal das Handwerkerviertel genauer anschauen, ob es für uns geeignet ist. Wir sollten uns zur 3. Stunde des Nachmittags wieder hier einfinden, dann tauschen wir unsere Beobachtungen aus und entwerfen einen ersten Handlungsplan. Einverstanden?"
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   So Mai 13, 2018 6:43 pm

Antonius stimmte Stordan zu und so machte er sich nur kurze Zeit später wieder auf den Weg zum Turm. Diesmal jedoch gewappnet mit Lederhandschuhen und Gerüstet in seinem Kettenhemd,  Arm- und Beinschienen, Dicke Wadenwickel waren unter den Beinschienen bis hoch zum Knie gewickelt und unter den Armschienen trug er Gambiegarmaschen. Er hatte sich sogar seine Kettenhaube aufgesetzt und den Schild auf den Rücken gesetzt.
So gerüstet zog er nun in die Schlacht der Ratten und Raben. 
Am Turm erneut eingetroffen, besah er sich zunächst die Situation aus respektvollem Abstand. Was auffiel war dass keine toten Rattenkörper zu sehen waren, aber immer noch mehr als genug Raben auf den Dächern und Vorsprüngen saßen. 
So ging er erneut in Richtung der Poststation. Er vernahm ein einzelnes Krächzen, von einem der Dächer. blickte aber nur kurz hoch. An der Tür zur Poststation angekommen, nahm er zu nächst sein Schild vom Rücken und setzte es umgedreht  vor sich auf den Boden, so dass die Flache Kante auf dem Boden auflag und die Spitze ihm entgegen ragte, dann nahm er sich sein Messer in die rechte Hand.
Nun war er bereit die Tür erneut zu öffnen und er tat es mit einem tritt seines rechten Fusses.
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   So Mai 13, 2018 6:52 pm

Das kahle Sonnenlicht fiel nur spärlich in den jetzt mucksmäuschen(oder rätchen)stillen raum. Vier Fenster, die allesamt mit Fensterläden verschlossen waren, ließen nur wenig von dem Sonnenlicht ein. Das Gebäude war von innen wie von außen aus Holz gemacht. Knarzende Dielen zeugen vom 'stetig arbeitenden Holz'.

Jetzt erst, ohne plagende Ratten und durch die langsame Gewöhnung deiner Augen an das wenige Licht, kannst du dich hier in Ruhe umsehen. Die Poststation hat direkte Verbindungen zum Haus nebenan sowie zum Turm.

Du erkennst zwei kleine Bänke, eventuell für wartende Kunden am Eingang, sowie drei mit Holzelementen abgetrennte Schalter in der Mitte des Raums. Dahinter kannst du von hier noch nicht mehr sehen.

Als du dein Schild mit einem lauten "Plompf" auf den Boden abstellst, rennt eine einsam zurückgebliebene Ratte vom Schalter los und versucht an dir vorbei in die wohl tödliche Freiheit zu gelangen.
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   So Mai 13, 2018 7:01 pm

Antonius ließ die einsame Ratte passieren und sobald sie im Freien war konnte man eine Kakophonie des Kähengekrächses hören. 
Er sah sich im Raum um, ging hinter die Schalter unter durchsah alles halbherzig. Dann wandte er sich der Tür zu, die zum Turm gehen musste und schickte sich an sie zu öffnen, er bereitete sich genauso vor, wie er es zuvor bei der Außentür getan hatte.
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   So Mai 13, 2018 7:34 pm

Hinter den Schaltern lag lediglich noch ein Raum, der vermutlich als kleiner Lagerraum oder Abstellkammer gedient hatte.

Als du die Tür zum Turm öffnest, ist es zunächst still. Ein forscher Blick nach oben, verrät allerdings die tückische Wahrheit.

Die Luke zum Turm oben war offen oder eingefallen. der sonst nur aus einer Wendeltreppe und einigen Fenstersimsen bestehende Turm, war überall in seinem Inneren voll mit Krähen, die hier eine geeignete Brutstation gefunden haben. In der Sekunde, als du das realisierst, begann das Krächzen der Krähen, es müssen hunderte sein...
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Antonius
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   So Mai 13, 2018 7:39 pm

Als Antonius sich desse gewahr wurde was da im Turm lauerte zog er sich schnell wieder zurück und verschloss die Tür wieder.
Missmutig drehte er sich von der Tür weg und begab sich stattdessen zu der anderen Tür um dort nach zu schauen.
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BeitragThema: Re: Die Erkundung von Quingard   So Mai 13, 2018 7:41 pm

Hinter der Tür vermutest du die Räumlichkeiten des vorherigen Rabenmeisters. Ein Bett, eine Kochstelle sowie ein kleiner Tisch mit Stühlen sowie zwei Schränke lassen auf die Gemächer schließen.
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Die Erkundung von Quingard
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